Metal Gear Rising Revengeance kein Sequel zu Metal Gear Solid 4

Metal Gear Rising Revengeance kein Sequel zu Metal Gear Solid 4
Neuer Name, neuer Entwickler: Platinum Games entwickelt Metal Gear Rising Revengeance und hat dem Titel u.a. ein neues Gameplay verpasst.
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Hideo Kojima hat am Wochenende im Rahmen der Spike Video Game Awards einige neue Infos zu Metal Gear Rising Revengeance bekannt gegeben. Nicht nur der Titel des Spiels wurde etwas abgeändert, auch das Gameplay fällt nun ein wenig anders aus als es noch auf der E3 der Fall war. Kojima zufolge wird Metal Gear Rising Revengeance von Platinum Games (Vanquish, Bayonetta) entwickelt. Statt einem Mix aus Stealth- und Hack & Slay-Gameplay bekommen Spieler nun ein reines Hack & Slay auf die Konsolen serviert. Kojima stellte im Rahmen der Präsentation klar, dass Metal Gear Rising Revengeance nichts mit den vorherigen Metal Gear Solid-Spielen zu tun haben wird. Es wird sich um ein Spin-Off handeln, das zwar einige Jahre nach Metal Gear Solid 4 spielt, jedoch eine ganz andere Storyline verfolgt. Details zur Story sind noch nicht bekannt.

Neues Gameplay, neue Story

Im ursprünglich gezeigten Metal Gear Solid Rising konnte der Spieler mit seinem Schwert die Umgebung und natürlich auch Gegner fachgerecht zerteilen. Das Team verzettelte sich Kojima zufolge jedoch, da man den Kern des Spiels immer mehr aus den Augen verlor. Das Projekt wurde schließlich eingestellt. Entwickler Platinum Games fand es schade, dass man ein halbfertiges Spiel einstampft und übernahm das Ruder. Dabei änderte man nicht nur das Gameplay, sondern auch die ursprünglich geplante Story. Metal Gear Rising Revengeance wird voraussichtlich im nächsten Jahr für PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen. (ok)