- Sony: Erste Entschädigung für PSN-Ausfall angekündigt
- Sony: Schon wieder 24,6 Millionen Kundendaten gestohlen
- PSN-Hack: Nutzer reicht Sammelklage gegen Sony ein
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- PlayStation Network: Neustart nicht mehr in dieser Woche
Sony: PSN-Hack hat viele inaktive Nutzer zurückgebracht

So ein Hack kann offenbar auch etwas Gutes haben: Wie Sony mitgeteilt hat, verlor man durch den massiven Angriff auf das PlayStation Network zu Anfang dieses Jahres keine Kunden, sondern reaktivierte sogar viele inaktive Nutzer. Auslöser für die verstärkte Rückkehr der bis dahin inaktiven Nutzer dürfte neben der massiven Berichterstattung in den Medien auch die “Willkommen-Zurück”- Aktion Sonys zum Neustart des PSN gewesen sein, bei der die Japaner die Nutzer Nutzer mit kostenlosen Spielen für den Ausfall des Online-Dienstes entschädigten. Auch durch neue Dienste seien die Nutzerzahlen angestiegen. Für den Musik-Dienst Music Unlimited habe man 800.000 aktive Nutzer hinzugewinnen können. Die Userzahlen bei Video Unlimited seien um fünf Prozent gestiegen. Auch den Gewinn durch Spiele habe man um 14 Prozent steigern können.
Hacker entwendeten mehrere Millionen Kundendaten
Zwischen dem 17. und 19. April 2011 gelang es unbekannten Angreifern, in die Server des PlayStation Networks einzudringen und dabei mehrere Millionen Kundendaten zu entwenden. Nachdem die Japaner den Angriff bemerkten, entschied man sich dazu, das PSN vorerst komplett vom Netz zu nehmen. Der Ausfall dauerte über mehrere Wochen an, was bei vielen PS3- und PSP-Besitzern für Verägerung sorgte. Experten gingen davon aus, dass Sony durch den Hack und die sehr lange Downtime des PSN massiv Kunden verlieren wird. Schenkt man den Aussagen Glauben, ist es Sony gelungen, die schlimmsten Folgen abzuwenden. (ok)



