Enslaved: Fortsetzung trotz niedriger Verkaufszahlen möglich

Enslaved: Fortsetzung trotz niedriger Verkaufszahlen möglich
Enslaved: Odyssey to the West kam sowohl bei den Gamern, als auch bei den Kritikern gut an, konnte sich aber anfangs nur schwach verkaufen.
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Publisher Namco Bandai brachte im vergangenen Jahr mit dem Action- Adventure Enslaved: Odyssey to the West eine neue Marke auf den Markt, die sowohl bei den Nutzern, als auch bei den Kritikern gut ankam. Leider konnten die Verkaufszahlen nicht mit den hohen Erwartungen des Publishers mithalten. Insgesamt verkaufte sich das Spiel rund 730.000 Mal. Namco Bandais UK Marketing-Direktor Lee Kirton gibt zu, dass die Verkaufszahlen kurz nach dem Release des Spiels alles andere als rosig aussahen, sich jedoch über die Monate ganz gut entwickelt hätten. Kirton sieht trotz der unter den Erwartungen gebliebenen Verkäufen eine Zukunft für die noch junge Marke. “Enslaved ist definitiv ein Titel, den wir im Auge behalten”, so Kirton gegenüber “VG247″. “Die Verkaufszahlen sind ganz gut, aber sind wir auf dem Level, auf dem wir gerne zu Anfang gewesen wären? Leider nicht. Wir haben verstanden, dass es Fehler gab, die eventuell zu den niedrigen Verkäufen geführt haben.”

Namco Bandai sucht nach Möglichkeiten für eine Fortsetzung

Laut Kirton sei insbesondere die Demo nicht gut bei den Gamern angekommen. Er empfiehlt jedoch jedem Gamer, der Spiele wie Heavy Rain, LA Noire oder Uncharted gerne gespielt hat, auch Enslaved: Odyssey to the West eine Chance zu geben. Trotz der Verkaufszahlen hält Kirton Enslaved für ein großartiges Spiel und erklärt, dass man aktuell aktiv nach Möglichkeiten suche, die Geschichte fortzuführen. (ok)