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Titanic 3D kommt am 6. April 2012 weltweit in die Kinos

Erfolgs-Regisseur James Cameron (Avatar) setzt seine Ankündigung in die Tat um: Ab dem 6. April 2012 wird die Titanic erneut im Ozean versinken. Der Mega-Blockbuster wird ein zweites Mal in die Kinos kommen, diesmal jedoch als überarbeitete 3D-Fassung. Schon 1997 konnte Titanic an den Kinokassen 1,84 Milliarden US-Dollar einspielen. Im Jahr 2009 wurde Titanic dann von James Camerons 3D-Sci-Fi-Abenteuer Avatar als erfolgreichster Film aller Zeiten vom Thron gestoßen. Titanic wurde jedoch im Gegensatz zu Avatar nicht direkt in 3D gedreht. Cameron, der als ein Pionier des 3D-Kinos gilt, kritisierte in der Vergangenheit mehrfach die in Hollywood gängige Praxis, in 2D gedrehtes Material zur Maximierung der Gewinne im Handumdrehen in 3D zu konvertieren. Die Resultate kommen nur selten an die Qualität eines direkt in 3D gedrehten Films heran. Das Paradebeispiel für eine schlechte Konvertierung ist die Neuverfilmung von Kampf der Titanen, dessen Effekte kaum die gewünschte Wirkung zeigen.
Titanic 3D: Konvertierung benötigt viel Zeit
Cameron kündigte allerdings schon in der Vergangenheit an, dass er sich für die Konvertierung des Films sehr viel Zeit nehmen möchte, was auch am geplanten Startdatum von Titanic 3D zu erkennen ist. Cameron will das Drama um das am 14. April 1912 gesunkene Passagierschiff nach eigenen Angaben in gestochen scharfer 4K-Auflösung auf die Leinwand bringen. Er glaubt, damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können. Zum einen könne er den Film so in einer noch nie dagewesenen Qualität zeigen, zum anderen habe so eine ganz neue Generation die Möglichkeit, die Liebesgeschichte zwischen Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) auf der großen Leinwand inklusive 3D-Effekten zu verfolgen. (ok)



