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Call of Duty: Black Ops: Die Gelddruckmaschine

Kaum ein anderes Spiel verkauft sich so gut, wie die Titel aus der Call of Duty- Reihe. Immer wenn ein neuer Teil der erfolgsverwöhnten Entwickler auf den Markt kommt, kann man fest davon ausgehen, dass schon bald danach die Rekordmeldungen folgen. Das ist auch bei Treyarchs Call of Duty: Black Ops nicht viel anders. Der Titel verkauft sich auch einige Monate seiner Veröffentlichung wie warme Semmeln. Einer Mitteilung zufolge ging Black Ops alleine in den USA über 14 Millionen Mal über die Ladentheken. Beeindruckend. Aber auch in Europa läuft es für den Shooter prächtig: So sollen sich in Großbritannien, Deutschland und Co. mittlerweile rund 8 Millionen Anhänger des Spiels mit einer Kopie versorgt haben. Eine deutlich geringere Zahl an Gamern konnte sich in Asien finden: Hier verkaufte sich das Spiel nur etwa 0,32 Millionen Mal. Somit kommt Black Ops mittlerweile auf rund 23 Millionen verkaufte Einheiten. Laut Publisher Activision konnte sich der Titel schon diverse Rekorde wie den für den größten Entertainment-Launch aller Zeiten und das meistverkaufte PS3-Spiel sichern.
Vor einigen Tagen erhielten Black-Ops-Spieler mit dem DLC First Strike einige neue Karten für den Multiplayer-Modus des Spiels geliefert, auf denen sie unter anderem auch an der Berliner Mauer Feuergefechte liefern können. Black Ops ist für PS3, Xbox 360 und PC erhältlich. (ok)



