Call of Duty: Black Ops: 18 Millionen Verkäufe erwartet

Gute Prognose: Analyst Mike Hickey geht davon aus, dass sich Call of Duty: Black Ops rund 18 Millionen Mal über die Ladentheke gehen wird.
Gute Prognose: Analyst Mike Hickey geht davon aus, dass sich Call of Duty: Black Ops rund 18 Millionen Mal über die Ladentheke gehen wird.

Die Analysten sind sehr optimistisch, was die Verkaufserwartung von Treyarchs Shooter Call of Duty: Black Ops angeht. Wie Analyst Mike Hickey nun verlauten ließ, geht man davon aus, dass sich der diesjährige Call of Duty-Ableger rund 18 Millionen Mal verkaufen wird. Damit werden Publisher Activision Blizzard rund 818 Millionen US-Dollar Umsatz in die Kassen gespült. Damit käme man jedoch nicht an die Zahlen des letztjährigen Ablegers Call of Duty: Modern Warfare 2 heran. Infinity Wards Shooter verkaufte sich bis heute rund 20 Millionen Mal und brachte dem Unternehmen einen Umsatz von über einer Milliarde US-Dollar ein. Auch zu einem potentiellen Nachfolger äußerte sich der Analyst. So geht es davon aus, dass im nächsten Jahr mit einem Call of Duty: Modern Warfare 3 zu rechnen ist. Dies soll Hickey zufolge jedoch nicht wie Modern Warfare 2 vom krisengeschüttelten Studio Infinity Ward kommen, sondern von dem neuen Studio Sledgehammer Games entwickelt werden.

Call of Duty: Black Ops wird ab dem 9. November für PlayStation 3, Xbox 360, PC und Nintendo Wii in den Händlerregalen stehen. In Call of Duty: Black Ops schlüpft man in die Rolle von Elite-Soldaten und muss sich diversen Missionen in unterschiedlichen Ländern stellen. Black Ops wird unter anderem Missionen in Vietnam, Kuba und der Arktis bieten. Zu den Highlights von Black Ops wird unter anderem der Sturm auf die iranische Botschaft in London durch die Spezialeinheit SAS im Jahre 1980 gehören. (ok)

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