Laut einem Bericht des "Official PlayStation Magazine" hat das Head-Tracking-Feature von Gran Turismo 5 noch leichte Schwächen.
Laut einem Bericht des “Official PlayStation Magazine” sieht Sonys und Polyphony Digitals Langzeitprojekt Gran Turismo 5 einfach atemberaubend aus. Trotz des Lobs haben die Tester auch eine kleine “Macke” im sonst so schön glänzenden Lack des Edel-Racers gefunden. Dabei geht es um das Head-Tracking-Feature, das die Kopfbewegungen des Spielers per PlayStation Eye-Kamera ins Spiel überträgt. So kann der Spieler mit einer Kopfbewegung nach links oder rechts aus dem jeweiligen Fenster des Fahrzeugs sehen. Laut dem “OPM” führt bei Gran Turismo 5 jedoch schon eine kleine Kopfbewegung dazu, dass sich die Sicht im Spiel um 90 Grad nach links oder rechts dreht. Die Tester führen das auf die PS-Eye-Kamera zurück, die im Gegensatz zu PCs, die beim Head-Tracking mit Infrarot-Kameras und Referenzmarkern arbeiten, mit deutlich einfacherer Technik ausgestattet ist. Man “jammert” hier jedoch auf einem extrem hohen Niveau. Bei dem Test wurde zudem eine frühe Demo des Spiels verwendet. Somit könnten die Probleme bei der finalen Version des Spiels bereits beseitigt sein.
Ansonsten schwärmt das “OPM” von dem Spiel: Die “akkuraten” Fahrzeugmodelle bieten laut den Testern “mechanische und kosmetische Beschädigung bis zu einem absurden Detailgrad”, heißt es in dem Magazin. Insgesamt sehe das Spiel “wunderschön” aus, heißt es weiter. Spätestens im November wird man sich selbst ein Bild davon machen können. Dann wird Gran Turismo 5 exklusiv für die PlayStation 3 auf den US-Markt kommen. Ein Datum für Europa steht bislang immer noch nicht fest. Dieses sollte jedoch im Rahmen der gamescom in Köln bekannt gegeben werden. (ok)