Red Dead Redemption soll 100 Millionen Dollar gekostet haben

Medienberichten zufolge soll Rockstars Western-Epos Red Dead Redemption in der Produktion 100 Millionen US-Dollar gekostet haben.
Medienberichten zufolge soll Rockstars Western-Epos Red Dead Redemption in der Produktion 100 Millionen US-Dollar gekostet haben.

Einem Bericht von “MCV UK” zufolge könnte das Western-Epos Red Dead Redemption das teuerste Spiel aller Zeiten sein. Angeblich soll Publisher Take 2 Interactive rund 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung gesteckt haben. Damit würde Red Dead Redemption in Sachen Produktionskosten in einer Liga mit Titeln wie Grand Theft Auto IV, Call of Duty: Modern Warfare 2 oder dem PS3-exklusiven Gran Turismo 5 spielen. Viel Geld, das jetzt wieder eingespielt werden muss. Experten gehen davon aus, dass sich Red Dead Redemption bis zu vier Millionen Mal verkaufen könnte. Ob sich der Titel jedoch ähnlich gut verkaufen kann, wie GTA IV oder Call of Duty: Modern Warfare 2, bleibt abzuwarten.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich solch immense Produktionskosten nur selten wieder einspielen lassen. Take 2 möchte seinen Investoren mit Red Dead Redemption beweisen, dass man auch ohne ein jährliches GTA gute Zahlen liefern kann. Es wird also spannend. Red Dead Redemption erscheint am 21. Mai für PlayStation 3, Xbox 360 und PC. (ok)

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