Game Director Stig Asmussen ist der Meinung, dass die 3D-Engine von God of War III gerade mal 50-60 Prozent ihres Potentials zeigt.
Ab dem 17. März wird sich Kratos ein letztes Mal die Schwerter auf den Rücken klemmen, um es den Göttern des Olymp in einem blutigen Kampf heimzuzahlen. Dass das Spiel grandios aussieht, können wir bereits bestätigen. Laut Game Director Stig Asmussen ist mit God of War III aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Er denkt, dass man noch viel mehr aus der 3D-Engine quetschen könnte und kündigte an, dass selbige noch in einem weiteren Titel zum Einsatz kommen wird. “Und sie wird noch besser werden. Ich glaube, wir sind im Moment bei etwa 50 bis 60 Prozent und denke, wir können noch sehr viel mehr damit machen”, so Asmussen.
God of War III zeigt also nur das halbe Potential der 3D-Engine? Kaum zu glauben, aber Spieler werden sich in Zukunft selbst davon überzeugen können, denn die Sony Santa Monica Studios arbeiten schon fleißig an zwei neuen Spielen. Laut Asmussen kann man aber nicht nur die 3D-Engine verbessern, sondern auch die Animationen. “Ich finde, unsere Animationen sind im Einzelnen unglaublich, und unsere Animatoren unglaublich talentiert. Aber ich glaube, dass wir im Hinblick auf der Verbinden von Animationen unser System noch technisch verbessern können.” In wenigen Tagen können sich God of War-Fans selbst ein Bild von dem Spiel machen. Dann erscheint God of War III exklusiv für die PS3. (ok)