Sony gibt Verkaufszahlen für das vierte Quartal 2009 bekannt: PlayStation 3 verkaufte sich am besten, PSP und PS2 mit großen Verlusten.
Nachdem Sony bereits sein Quartalsergebnis für das vierte Quartal 2009 bekannt gegeben hat, folgen nun auch die detaillierten Verkaufszahlen der Japaner. Besonders positiv lief es von Oktober bis Dezember 2009 für Sonys Flagschiff, die PlayStation 3. Hier konnten die Japaner dank einer deutlichen Preissenkung und der Veröffentlichung des PlayStation 3 Slim-Modells 6,5 Millionen Einheiten verkaufen. Das bedeutet ein Plus von 2 Millionen Einheiten gegenüber dem Vorjahresquartal. Ähnlich positiv sieht es bei den Software-Verkäufen aus: Im vierten Quartal konnte Sony mit 47,6 Millionen Einheiten rund 6,8 Millionen Einheiten mehr absetzen, als im Vorjahresquartal.
Ein Minus gab es nur bei Sonys PlayStation Portable (PSP) und PlayStation 2 zu verzeichnen. Sonys PSP ging von Oktober bis Dezember 2009 4,2 Millionen Mal über die Ladentheken, ein Minus von 900.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahresquartal. Die PS2 verkaufte sich noch 2,1 Millionen Mal, 400.000 Einheiten weniger als im Vorjahresquartal. Besonders drastisch ist der Einbruch bei den Sofware-Verkäufen für die PlayStation 2: Nachdem man im vierten Quartal 2008 noch 29,7 Millionen Einheiten absetzen konnte, waren es im vierten Quartal 2009 nur noch 11,2 Millionen Einheiten. (ok)