Die Beatles sind zurück! Diesmal jedoch in digitalisierter Form in The Beatles: Rock Band. Ob das Musikspiel rund um die vier Pilzköpfe aus Liverpool überzeugen kann, erfahren Sie in unserem Test!
Am 9. September 2009 sind Paul McCartney, John Lennon, Ringo Starr und George Harrison in digitaler Form auf die großen Bühnen der Welt zurückgekehrt. Für Fans der Fab Four ein echter Feiertag, schließlich erschien an diesem Tag nicht nur Harmonix’ und MTV Games’ Liebeserklärung an einer der erfolgreichsten Bands aller Zeiten, sondern auch sämtliche Alben der Beatles in komplett überarbeiteter Qualität. Fan-Herz, was wünschst du dir mehr? Ob The Beatles: Rock Band nur etwas für eingefleischte Fans der ersten Stunde ist, oder ob es auch jüngere Generationen vor dem TV fesseln kann, erfahren Sie in unserem Test.
Eine Hommage an die Pilzköpfe
Schon bei dem opulenten Intro-Video von The Beatles: Rock Band wird klar, dass sich die Entwickler von Harmonix eine Heidenarbeit bei der Umsetzung gemacht haben, um die hohen Erwartungen der Beatles-Fans nicht zu enttäuschen. Schon nach wenigen Augenblicken ist man mitten in der Beatles-Welt angekommen, und das ganz unabhängig davon, ob man nun ein großer Fan ist oder nicht. Nach dem Start hat man die Wahl, ob man direkt und ohne Umschweife mit den vier Liverpoolern zu einer schnellen Jam-Session auf die Bühne springen möchte, oder ob man lieber die Geschichte der legendären Band im Story-Modus von Beginn an miterleben will. Der Story-Modus ist gigantisch inszeniert.

Zu jeder Phase der Band-Karriere gibt es einen eigenen Abschnitt, der sich auch mit einem dazu passenden Intro-Video präsentiert. Insgesamt stehen acht Episoden zur Verfügung, in denen es 44 der größten Hits der Beatles zu meistern gilt. In jeder Episode springt man mit den vier Jungs auf eine originalgetreue Bühne, die von kreischenden Teenies, die perfekt im Look der 60er-Jahre gekleidet zum Konzert der Pilzköpfe gekommen sind, umlagert wird. Ein Hochgenuss für Augen und Ohren!