Schlechte Quartalszahlen: Im abgeschlossenen Berichtszeitraum verbuchten die Japaner einen Verlust in Höhe von 277,5 Millionen Euro.
Sonys Quartalszahlen geben den Japanern keine Grund zur Freude: Im Berichtszeitraum, der am 30. Juni 2009 endete, machte Sony einen Verlust von umgerechnet 277,5 Millionen Euro. Auch der Umsatz der Japaner machte bereits zum vierten Mal in Folge einen Schritt nach hinten. Gründe für die Verluste könnten die rück- läufigen PlayStation 3- und PlayStation Portable-Verkäufe sein. Während sich im Vorjahresquartal noch 1,6 Millionen PS3-Konsolen verkaufen konnten, waren es in diesem Jahr nur noch 1,1 Millionen.
Bei der PSP sieht es noch ein wenig dramatischer aus: Hier sanken die Verkäufe von 3,7 Millionen Exemplaren im Vorjahr auf 1,3 Millionen in diesem Jahr. Im mobilen Bereich haben die Japaner jetzt Hoffnung, dass die für den 1. Oktober 2009 angekündigte PSP Go für neuen Schwung sorgen wird. (ok)