- Getestetes Spiel: Bionic Commando
- Getestete Plattform: PlayStation 3
- Veröffentlichung: 22.05.2009
- Publisher: Capcom
- Capcom bringt Marvel vs. Capcom 3 und Bionic Commando Rearmed 3
- Capcoms Bionic Commando mit enttäuschenden Verkaufszahlen
- Bionic Commando: Rearmed: Trophy-Patch verfügbar
- Uncharted: Drakes Fortune wird verfilmt
- Electronic Arts kündigt Alice: Madness Returns für Konsole und PC an
- Bathesda verspricht hunderte von Spielstunden in Fallout: New Vegas
Im Test: Bionic Commando (PS3)

Der bionische Arm bietet so viele Funktionen, dass man einige Zeit benötigt, bis man diese auch nur ansatzweise verinnerlicht hat. Zwar gibt es am Anfang ein gutes Tutorial, allerdings sieht es später im Spiel wieder ganz anders aus. Auch die Waffen befinden sich in dem bionischen Arm. Zur Verfügung stehen zum Beispiel Raketenwerfer, Maschinenpistole, Scharfschützengewehr und Granaten.

Bionic Commandos Multiplayer-Modus für bis zu acht Spieler soll selbige nicht nur dazu motivieren, ihre Gegner so schnell wie möglich aus dem Weg zu räumen, sondern dies auch möglichst kreativ zu machen. So hat man mehrere Möglichkeiten, seine Gegner auszuschalten. Desto kreativer, desto mehr Extrapunkte. Die grafische Umsetzung von Bionic Commando ist ein- drucksvoll. Die Landschaften wirken echt und die Effekte sind wirklich gelungen. Ebenso ist die Vertonung zu loben. Zwar gibt es keine deutsche Sprachausgabe, dafür bekommt man im englischen Originalton Mike Patton, den Sänger von Faith No More, zu hören, der sehr eindrucksvoll die Sprachrolle des Nathan Spencer über- nommen hat. Für die Spieler, die dem Englisch nicht so mächtig sind, steht durchweg ein deutscher Untertitel bereit.



