
Der erste Teil von “Army of Two” hat es wegen seiner Gewalt- darstellungen nicht bis auf den deutschen Markt geschafft. Dem zweiten Teil könnte nun ein ähnliches Schicksal drohen. Trotzdem bemühe man sich, “The 40th Day” auch fit für den deutschen Markt zu machen, sagte Executive Producer Reid Schneider im Gespräch mit Eurogamer. Laut Schneider arbeiten die Entwickler eng mit der USK zusammen, um dieses Ziel zu erreichen. Zur Not wäre man aber auch dazu bereit, eine separate deutsche Version zu machen, die entschärft ist. Die größte Hürde bei diesem Unterfangen stellt die Tastache dar, dass es in “The 40th Day” möglich ist, auf Zivilisten zu schießen. Hier sucht man nach Lösungen und möchte austesten, wie empfindlich die USK ist.