- Getestetes Spiel: Guitar Hero: World Tour
- Getestete Plattform: PlayStation 3
- Veröffentlichung: 20.11.2008
- Publisher: Activision
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Im Test: Guitar Hero: World Tour (PS3)

Erfahrene “Guitar Hero”-Spieler dürften sich relativ schnell in “World Tour” zurechtfinden. Die Menüs wirken vertraut. Zu Beginn muss man einen Charakter auswählen, den man auf Wunsch auch komplett selbst erstellen kann. Mit den Einstellungen kann man viel rumspielen, so dass am Ende der Wunsch-Rocker rauskommen sollte. Starten kann man entweder mit einem “schnellen Spiel”, bei dem man einen Auftritt mit bis zu fünf frei wähöbaren Songs hinlegen kann, oder mit der “World Tour”, der Königsdisziplin, bei der man als Garagenband startet und sich auf den harten und steinigen Weg zum Rock-Olymp begeben kann.

Bei den Schwierigkeitsgraden hält “Guitar Hero: World Tour” für jeden Spieler etwas bereit. Für Einsteiger bietet sich zunächst die leichte Einstellung an. Erfahrene Zocker können sich dann bis zur extremsten Stufe vorarbeiten, die für Normalsterbliche schon fast nicht mehr zu bewältigen ist. Die Schwierigkeitsgrade sind jedoch je nach Instrument unterschiedlich. Während man in “Mittel” mit der Gitarre noch relativ souverän durch den Song kommt, kann einen “Mittel” mit dem Schlagzeug schon mal in die Verzweifelung treiben.



