- Getestetes Spiel: Guitar Hero: World Tour
- Getestete Plattform: PlayStation 3
- Veröffentlichung: 20.11.2008
- Publisher: Activision
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Im Test: Guitar Hero: World Tour (PS3)

Im Gegensatz zum “Rock Band”-Controller stehen die Fret-Buttons des GH-Controllers deutlich aus dem Gitarrenhals heraus. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht mehr so schnell vergreift und ein besseres Gefühl für den Controller entwickeln kann. Zum mitgelieferten Mikro gibt es nicht viel zu sagen. Die Verarbeitung ist solide, es gibt kaum Schwächen und die Star Power wird aktiviert, wenn man mit der Hand auf das Mikro klopft.

Das eigentliche Highlight von “Guitar Hero: World Tour” ist jedoch das digitale Schlagzeug. Statt Plastik kommt hier sogar teilweise Metall zum Einsatz. Eine Revolution bei den Plastikinstrumenten. Zwar wackelt es nach dem Aufbau noch ein wenig und nimmt wie sein Pendant von “Rock Band” einiges an Platz im Wohnzimmer weg, jedoch wirkt es deutlich massiver und hochwertiger als die Konkurrenz. Der größte Unterschied sind die High-Hats, die für ein noch realistischeres Drum-Erlebnis sorgen. Die Drum-Pads sind allesamt mit Gummi überzogen und ein wenig leiser als die von “Rock Band”. Für eine nächtliche Drum-Session sind sie allerdings immer noch zu laut. Einen kleinen Ausreißer hat man sich mit dem Fußpedal geleistet. Im Gegensatz zum “Rock Band”-Fußpedal lässt es sich nicht mit dem Drum-Kit verbinden und kann so im Eifer des Gefechts auch schon mal leicht verrutschen.



