- Getestetes Spiel: Lips
- Getestete Plattform: Xbox 360
- Veröffentlichung: 21.11.2008
- Publisher: Microsoft
Im Test: Lips (Xbox 360)

Weitere Punkte gibt es für die Performance innerhalb der Songs. Hier kommen die Mikrofone zum Einsatz. Auf dem Bildschirm bekommt man die Aufforderung, die Mikros zu schütteln, anzuheben oder sich um 360 Grad zu drehen. Für Partys ein praktisches Feature um das anfängliche Eis zu brechen. Auch die Zuschauer können mit dem Controller in das Spiel eingebunden werden. Durch Betätigen der Tasten lassen sich Instrumente wie beispielsweise Rasseln in die Songs einbauen.

Beschäftigen wir uns mit der Präsentation der Songs, dem eigentlichen Kern des Spiels. Da präsentiert sich “Lips” mit einem wirklich gelungenen und klugen Design. Der zu singende Text wird in ausreichender Größe schön mittig angezeigt. Ob im Single- oder Multiplayer gibt es außerdem den Text noch einmal klein über den Höhen und Tiefen, damit man direkt weiß, in welcher Tonlage die folgenden Passagen gesungen werden müssen. Im Hintergrund des Spielbildschirms werden (auf Wunsch) die Originalvideos der Songs gezeigt. Hier gibt es jedoch einen Abzug. Während sich der Rest des Spiels in nahezu HD-Optik präsentiert, gibt es teilweise grob verpixelte Videos zu sehen. Auf einem großen HDTV sieht das teilweise gar nicht gut aus. Bei Modern Talkings “You’re My Heart, You’re My Soul” fühlt man sich praktisch in 80er-Jahre MTV-Zeiten zurückversetzt.



