Schlägt die weltweite Finanzkrise jetzt auf auf den Konsolen-Markt durch? Die Woche vom 6. bis 12. Oktober brachte den Konsolen-Herstellern in Japan durchweg ein Minus. Nintendos DS Lite schnitt im Vergleich zur Vorwoche am schlechtesten ab: Der Handheld verzeichnete ein Minus von 24,70 Prozent (10.471 Stück), kann sich aber mit 31.914 verkauften Geräten immer noch auf dem ersten Platz halten. Auch der kometenhafte Aufstieg von Microsofts Xbox 360 scheint zunächst in Stocken zu geraten. So musste Microsofts Konsole ein Minus von 6,14 Prozent (508 Stück) einstecken und kam auf nur 7,763 verkaufte Geräte, was aber immer noch reicht, um sich vor den Sony-Konsolen PS2 und PS3 zu platzieren, die mit 18,98 (1.636 Stück) und 20,71 Prozent (1.498 Stück) Rückgang sogar noch größere Verluste einstecken mussten. Die Verkaufzahlen im Detail gibt es bei Media Create. (ok)